3 Dieses Kriterium führt uns auch dazu, Lehnwörter mit Strukturen von “VCiV” abzulehnen, weil Sequenzen im Italienischen als monosyllabisch wahrgenommen werden können, während diese Sequenzen im Englischen disyllabisch sind. Diese Diskrepanz könnte sich auf die syllabische Behandlung von Stressmustern auswirken. 23 Außerdem ist darauf hinzuweisen, dass dialektabhängige Unterschiede keinen Einfluss auf den Stress italienischer Lehnwörter im Englischen haben. Die OED-Einträge wurden noch nicht vollständig aktualisiert und daher ist der Zugriff oft nur auf britische phonetische Transkriptionen beschränkt, jedoch sind Stressvarianten, die mit dialektalen Variationen in Verbindung stehen, sehr begrenzt und werden im Allgemeinen nicht auf die drei Wörterbuchquellen ausgedehnt. Dies bedeutet, dass das dialektale Argument keine Rolle bei der Betonung italienischer Lehnwörter spielt, deren Stressmuster nur durch die Reproduktion der phonologischen Spannungseigenschaften des Italienischen beeinflusst werden. Dies ist ein wesentlicher Unterschied zu französischen Lehnwörtern, deren Stressmuster stark von den untersuchten Englischsorten beeinflusst werden (siehe P. Fournier 2013 und 2016). Intergroup-Vergleich von Mustern in OED und OSCC mit Chi-Quadrat-Test. 24Diese wörterbuchbasierte Analyse der Stressübereinstimmung zwischen italienischen Wörtern und den entsprechenden italienischen Lehnwörtern in Englisch zeigt, dass das Spannungsmuster der Ausgangssprache (Italienisch) fast immer von der Zielsprache (Englisch) reproduziert wird. Die Ergebnisse, d. h. 95,8% Gesamtübereinstimmung, die zu 2,9% Teilübereinstimmung addiert wurde, unterstützen dieses Argument nachdrücklich.

Nur 1,3% der italienischen Lehnwörter sind nach dem italienischen Stressmuster in Englisch nicht gestresst und weisen assimilatorische Merkmale auf. Italienische Lehnwörter sind im Englischen nicht stressgleich und die niedrige Rate der Teilspiele bestätigt diesen Trend. Tabelle 4: Matchrate Ergebnisse zwischen mündlichen Daten und italienischen Stressmustern PAS STAIN- PAS Färbung zeigen das Glykoprotein von Stroma, die Magentafarbe aufweisen. In der vorliegenden Studie wurden in allen OED- und OSCC-Klassen überwiegend diffuse Färbungsmuster beobachtet, mit Ausnahme des schlechten OSCC (Bar-Diagramm 1). Bei der interfraktionellen statistischen Analyse von OED und OSCC wurde festgestellt, dass die Unterschiede in der Verteilung der Muster signifikant signifikant waren. (p = 0,040) (Tabelle 1). Beim Vergleich der PAS-Intensität wurde festgestellt, dass die vorherrschende juxtaepitheliale Intensität bei leichter bis mittelschwerer bis schwerer OED schwach, minimal und minimal war (Bar-Diagramm 2).